So erleben Klientinnen und Klienten 

• Ich bin so froh, dass es mir (mehrheitlich) gelingt, Ihnen zu erzählen / darüber zu reden, was mir eigentlich peinlich ist und wofür ich mich schäme……….. (weil ich ja kein kleines Kind mehr bin sondern eine erwachsene Frau und trotzdem nicht mit mir resp. mit meinem Körper klar komme / nicht recht weiss wie ich mich selber berühre / nur schon grosse Mühe habe mit meiner eigenen weiblichen Nacktheit, Intimbereich…) Und ich bin Ihnen so dankbar dafür, dass Sie mich immer wieder auffangen, mich ernst nehmen, mir das Gefühl vermitteln dass mit mir alles in Ordnung ist, mir so viel Geduld & Verständnis entgegen bringen, mich dazu ermutigen mich auf eine Übung einzulassen und nicht so schnell aufzugeben! Liebe Frau Santiago, ich will Ihnen auf diesem Weg einfach wieder einmal ein grosses DANKESCHÖN dafür sagen, dass es Sie gibt & dass ich zu Ihnen kommen darf.

• Vor einem Jahr etwa hatte ich einen Zusammenbruch, sprich Burnout und mein Körper, meine Seele schrien auf allen Ebenen. Der glückliche „Zufall“ war, dass mir schon 2 Monate vorher buchstäblich die Adresse von Marlise Santiago „zugefallen“ ist. Ich bin zu tiefst DANKBAR, dass ich in Frau Santiago eine Therapeutin, Begleiterin und Gute-Mutter-Figur gefunden habe, die mit viel Mitgefühl, gutem Zuhören (vor allem nicht wertend, belehrend!) mit starker Präsenz, Achtsamkeit, Feingefühl und auf eine für mich hoch professionelle Art mich therapeutisch begleitet hat. Ich durfte das erste Mal im Leben fühlen, erleben, wie es ist, wenn eine liebevolle Mutterfigur mich in die Arme nimmt. Da kamen so viele Gefühle hoch und mein kindlicher Teil konnte ich so mit der Zeit nachnähren und heilen. Ich war zu diesem Zeitpunkt so blockiert hatte Ängste, Panik, sexuellen Missbrauch, Mangel an nichtsexueller Berührung……..und konnte keine Nähe und Distanz empfinden, fühlte mich schutzlos, wie ein Würmchen und auch in meinem Körper war ich nicht wirklich zuhause. Nun bin ich ein anderer, neuer Mensch. Ich hatte und habe immer noch Psychotherapie die sicher auch gut, aufbauend und klärend war, doch all die Sitzungen, die ich bei Frau Santiago hatte, waren für mich mehr nährend, berührend, heilsam und aufbauend. Ich bekam auch seeehr viele Instrumente (Realitätscheck….) Vieles fühlt sich nun lebendiger, freudiger, leichter an. Es war nicht einfach da durchzugehen. Es war manchmal zum Schreien, Verzweifeln, zum Lachen, zum Weinen….. Doch es motiviert mich weiter zu machen und meine weiteren „Baustellen“ in Angriff zu nehmen. Ich habe gelernt, wenn ich die Verantwortung für mich übernehme und mich meinen Problemen stelle, gibt es wunderbare Menschen auf dieser Welt die mich begleiten, unterstützen, wenn ich es zulasse. Ich muss da nicht alleine durch. Und es ist nicht mehr nötig ins Drama einzusteigen. Für mich ist und war Marlise Santiago wie ein heilender Engel auf Erden, die mich und andere Menschen auf diesem Weg begleiten. SCHÖN DASS ES SIE GIBT FRAU SANTIAGO, UND DASS SIE DIESE ARBEIT MIT SOVIEL HERZBLUT UND KOMPETENZ PRAKTIZIEREN! DANKE VON HERZEN!

• Ich möchte dir einfach sagen, dass ich mich gestern nach deiner Behandlung rundum wohl fühlte. Die Art deines Seins und deines Arbeitens sind für mich von hoher Qualität. Du bist für mich die richtige Adresse! Herzlichen Dank!

• Mit 43 Jahren fand ich den Weg zu Marlise Santiago. Ich suchte schon Jahrzehnte lang jemanden der mir mütterliche Wärme geben konnte. Etwas, das in meinem Umfeld nicht möglich war. Ich war zwar in psychiatrischer Behandlung konnte mit meiner Ärztin über alles sprechen und hatte auch Medikamente, die mein Verlangen nach Nähe erträglicher machten. Ich verbrachte auch längere Zeit in verschieden Kliniken. Ein normales Leben war einfach nicht möglich. Meine Gefühlswelt war aus den Fugen. Mein Unterbewusstsein suchte verzweifelt die Wärme einer Mutter.   Wenn ich dann jeweils konkret realisierte, dass ich mich wieder in eine Lehrerin oder in eine Vorgesetzte verliebt hatte, schämte ich mich aufs Tiefste. Dieser Teufelskreis hörte nie auf. Ich war in meinem ganzen Lebensprozess blockiert.  Ich verdanke meiner Ärztin, die immer für mich da war, mein Leben. Ohne sie hätte ich aufgegeben. Dann stiess ich auf das Angebot von Marlise Santiago. Auf ihrer Internetseite fand ich auch das Angebot ‚Stilles Umarmen‘. Das war es!! Ich suchte nicht eine neue Therapeutin, der ich wieder alles erzählen musste. Ich suchte  körperliche Nähe. Auch war ganz klar beschrieben, dass sie keine Psychotherapeutin sei, aber mit Ärzten oder Therapeuten zusammen arbeiten würde. Im ersten Gespräch fragte mich Frau Santiago was ich konkret wünschte und so gab sie mir das lang Ersehnte. Es war eine lange stille Umarmung. Als ich die Praxis verliess waren meine Gefühle ausser Rand und Band. Die inneren Stimmen schrieen durcheinander alles war ausser Fassung geraten. Die Tage und auch Wochen danach waren schlimm. Aber ich hatte ja auch meine Ärztin mit der ich das Erlebte besprechen konnte und die Medikamente. Tief in mir spürte ich, dass ich endlich die richtige Therapie gefunden hatte. Frau Santiago vermittelte ein tiefes Mitgefühl und ich wurde als ganzer Mensch wahrgenommen. Somit betrat ich einen schwierigen aber heilenden Weg. Um mit meinen Gefühlen besser zurecht zu kommen, ging ich nach jeder Sitzung schwimmen. Und ich durfte auch die Abstände der einzelnen Therapiesitzungen selber bestimmen. Ich konnte so noch mehr Verantwortung für mich übernehmen und genau spüren, was ich mir zumuten kann und was zu viel wäre. Frau Santiago nährte mich nach. Sie hat das Kleinkind gewiegt, getröstet. Es durfte sich an ihren Körper ankuscheln, den Atem spüren. Es wurde nicht mit Liebe überhäuft, denn jeder neue Schritt wurde von ihm (dem Kleinkind) selbst gemacht. Ich erlebte somit emotional nochmals meine Kindheit, aber diesmal durfte ich erfahren wie es sich anfühlt, wenn das Kind das bekommt, was es so dringend gebraucht hätte. Die Stimmen in mir verstummten. Es kehrte eine bis dahin unbekannte unbeschreiblich schöne Ruhe ein. Auch konnten die Medikamente reduziert werden. Ich wurde zum Teenager und wagte neue Schritte. Das Kuscheln wurde durch Berührungen an meinem Körper ersetzt. Ich liess es mit ganz kleinen Schritten zu. Es brauchte lange bis ich den Mut dazu fand, dass mich Frau Santiago auf meinem unbekleideten Rücken berühren durfte. Ich werde diese Sitzung nie vergessen. Ein tiefes Gefühl von Annahme meines Körpers, meiner Selbst. Das wurde zu einem Schlüsselerlebnis. Von da an wurde ich immer mutiger und mit kleinen Schritten war ich dazu bereit, dass ihre Hände meinen ganzen Körper berührten. Frau Santiago war immer sehr einfühlsam. Sie spürte sofort, wenn mir eine Berührung zuviel war. Sie hielt umgehend inne und war immer auch verbal mit mir in Kontakt, sagte ich soll schauen wo ich jetzt bin, soll mir vergegenwärtigen, dass ich die Einwilligung zu dieser Berührung ja gegeben habe, soll genau spüren, ob das «zuviel» jetzt ist, oder ob es ein altes zuviel ist. Durch ihr innehalten aber trotzdem präsent bleiben,  konnte ich erfahren, dass die Angstreaktionen meines Körpers in dieser Situation nicht notwendig sind, und so konnte ich in ganz kleinen Schritten langsam immer besser in Entspannung gehen und mich mit meiner inneren Ruhe und den Körperempfindungen verbinden. Sie gab mir auch den Rat mich selber zu berühren und zu fühlen wie sich gewisse Berührungen an verschieden Stellen meines Körpers anfühlen würden. Ich berührte mich, aber am Anfang spürte ich noch nichts. Es brauchte mehre Monate, bis ich in einer Sitzung auf einmal ganz bewusst meinen Körper spürte. Zuvor war dieser wie gespalten. Es gab den Kopf und den übrigen Körper. Aber in dieser Therapiestunde wurde mir die Einheit des gesamten Körpers bewusst. Ich spürte ihn. Auch empfand ich an verschieden Stellen unterschiedliche Empfindungen. Dieses Körpererleben war auch ausschlaggebend dafür, dass ich abnahm. Ich hatte zuvor meinen Körper nicht gespürt. Habe ihn gehasst. Es gab bis dahin Zeiten in denen ich ihm das Essen entzog, mich vollstopfte und alles wieder erbrach oder mich einfach nur vollstopfte. Mit dem Abnehmen kam ein weiteres Lebensgefühl hinzu. Ich entdeckte meinen Körper neu. Er bekam Formen. Auch entdeckte ich langsam meine Sexualität. Ich liess Gefühle zu, die ich bis dahin immer gewaltsam unterdrückte. Es war, wie als ob ich aus einem Koma erwachte. Nach ca vier Jahren kam der Wunsch auf, einen anderen Menschen berühren zu dürfen. Dies wurde ermöglicht und so durfte ich eine Frau berühren. Es war für mich das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Menschen am nackten Körper berühren durfte. Dies war sehr emotional. Aber Frau Santiago war da und mit dem mütterlichen Schutz  und der mütterlichen Erlaubnis entdeckten meine Hände den Körper der Frau. Es wurde mir dabei zum ersten Mal die Vielfältigkeit eines menschlichen Körpers bewusst. Meine eigenen Wahrnehmungen saugte dieses Erleben regelrecht auf und vermischten sich mit den verinnerlichten Feinheiten, die ich während der Körpertherapie erlebte und die sich tief in mir eingeprägt hatten. Im Nachhinein spürte ich, wenn ich mich selber berührte alles viel intensiver. Ich hatte in meinen Leben nie eine Beziehung zu einem Mann. Nach Erlebnissen, die ich äusserst unangenehm empfand, hatte ich ein inneres Schutzschild aufgebaut. Männer waren für mich wie gestorben. Sie interessierten mich nicht. Jegliche Nähe musste vermeiden werden! Bei einer Begegnung regten sich keine Gefühle, alles war immer eisigkalt. Auch hatte ich immer das Gefühl lesbisch zu sein. Im Gespräch hat mir Frau Santiago angeboten, dass auch einmal ein Mann  dabei sein könnte, wenn ich den Wunsch dazu hätte das zu überprüfen. Ich wagte den Schritt. So war es möglich die Hand eines Mannes in der Meinen auszuhalten. Die Therapeutin war immer mütterlich beschützend hinter mir. Sie ermutigte mich auch  zu einer Umarmung und dies war mit ihrer Hilfe möglich,  in dem sie schützend mit mir den Mann umarmte. Ich fühlte eine geborgene väterliche Umarmung. Nach dieser Therapiestunde fiel mir auf, dass ich begann Männer auf der Strasse mit ganz anderen und wohlwollenden Augen zu beobachten. Im Verlaufe der Zeit wollte ich ausprobieren wie es war, wenn mich ein Mann berühren würde. Zuerst  liess ich Männerhände auf meinem bekleideten Rücken zu und später auch auf meinem nackten Körper. Es waren achtsame und präsente Berührungen. Die Berührungen waren ganz im Einklang mit mir. Sie waren gebend und nie nehmend. Frau Santiago war immer neben mir. Als  ich zum Schluss die väterlichen Hände auf meinem Gesicht fühlte und ich die Hand der Therapeutin halten durfte, spürte ich das wunderbare Gefühl der weiblichen und männlichen Energien durch meinen Körper fliessen. Nach ungefähr einem weiteren Jahr konkretisierte sich auch der Wunsch einmal einen Mann berühren zu dürfen. Auch dieser Schritt war möglich. Es war wie immer während meiner ganzen Therapie, ich durfte bestimmen, was ich erleben wollte und sagen, was ich in bestimmten Momenten brauchte. Ich fragte auch bei jedem weitern Schritt zuerst immer um Erlaubnis. Ich war nun fast 50 Jahre alt und hatte zum ersten Mal einen nackten männlichen Körper vor mir, den ich berühren und sehen durfte. Ich durfte erfahren, wie es war mit einem Mann zu Kuscheln und ihn an meinem nackten Körper zu spüren. Ich empfand dabei eine ganz, ganz tiefe innere Ruhe. Auch spürte ich wie sich männliche Energien ganz anders anfühlen als weibliche.  Sicher könnte man eine solche Sitzung als erotisch abstempeln. Dem war nicht so! Es kamen gar keine sexuelle Gefühle auf. Ich spürte Geborgenheit und empfand alles als ganz natürlich.  Frau Santiago war immer dabei. Somit fühlte ich mich bei jedem weiteren Schritt sicher. Auch war der anwesende Mann sehr einfühlsam und nicht auf sich bezogen. Sondern er war gebend in dem Sinne, dass ich das Erleben durfte was ich im Moment brauchte. Diese Erfahrung hat mich mit dem männlichen Geschlecht nun endgültig versöhnt und ich kann mir jetzt auch ganz konkret vorstellen, dass ich einmal mit einem Mann eine Beziehung aufbauen und auch eine sexuelle Verbindung eingehen möchte. Die geschilderte Körpertherapie, hat mein ganzes Leben verändert. Ich empfinde meinen Körper als natürlich. Er gehört zu mir. Ich betrachte ihn als das grösste Geschenk  zu dem man Sorge tragen muss. Mir ist auch der immense Reichtum der Empfindungen, die in ihm stecken bewusst geworden. Mein Leben ist jetzt in einem wunderbaren Lichte. Es hat die dunkle anhaltende Nacht abgestreift. Ich fühle mich frei. Meine Gesamtheit lebt. Mein ganzes Wesen ist präsent und handelt. Ich nehme noch Medikamente, aber nur noch sehr minim. Mein Körper muss sich langsam von ihnen entwöhnen, wurde ihm dieser Stoff doch während mehr als 25 Jahren zugeführt. Aber ich bin sehr zuversichtlich, dass ich diese schon recht bald ganz absetzen kann. Im Angebot ‚Kuscheln für Frauen‘ machte ich noch eine weitere für mich sehr tiefgreifende Erfahrung. Das Kuscheln findet bekleidet in kleinen Gruppen statt. Die Gruppe wird jedesmal einfühlsam eingeführt. Man darf berühren und sich berühren lassen,  und hat immer auch das Recht nein zu sagen oder auszusteigen. Es geht um Herzenswärme. An diesen Anlässen habe ich gemerkt, dass ich auch fähig bin zu geben. Ich kann geben!!! Diese Wahrnehmung hat mich sehr, sehr berührt. Auch habe ich festgestellt, dass das Geben ebenso viel Ruhe auslösen kann wie das Nehmen. Marlise Santiago arbeitet äusserst professionell. Auch wenn ich körperliche Nähe erfahren durfte, hat sie immer Grenzen gesetzt und ich hatte nie das Gefühl von ihr abhängig zu sein. Sie war die Gebende, aber sie hat dieses Geben nicht für sich in Anspruch genommen sondern hat immer sofort jede Regung meines Körpers gespürt und gefühlt wenn es mir zuviel wurde. Sie überliess mich auch nicht einfach so mit meinen Gefühlen, die manchmal sehr heftig und fasst unerträglich waren. Es gab immer die Möglichkeit sie entweder telefonisch oder per Mail zu erreichen. Wie gesagt: Meiner Ärztin verdanke ich, dass ich noch lebe! Frau Santiago verdanke ich meine Lebensfreude, mein Ja-Sagen zu mir selbst und dem Leben. Ich traure nicht den verpassten Jahren nach, sondern bin unheimlich dankbar, dass ich diese Heilung erfahren durfte und jetzt ganz bewusst leben kann. Und ich wünsche mir, dass unsere Gesellschaft, dass Ärzte und Therapeuten erkennen würden, wie wichtig solche Arbeit sein kann, als Ergänzung zu deren Arbeit. Und ich wünschte mir, dass Ärzte und Therapeuten über ihren Schatten springen, und möglichst vielen Menschen ermöglichen würden, von dieser einzigartigen Therapie Gebrauch machen zu können, damit diese nicht gezwungen sind Jahrzehnte zu warten, bis unsere Gesellschaft vielleicht einmal aufwacht und diese natürlichen Bedürfnisse auch an Menschen zugesteht, die ohne Berührungen leben müssen.

• Ich danke Ihnen nochmals herzlich für die positive Kraft und die Liebe, die Sie in ihre Gespräche geben. Ich habe schon das Gefühl, jeweils sehr viel mitnehmen zu dürfen. Auch staune ich immer wieder, wie eine einfache Berührung viel hinterlässt.

• Nochmals ein herzliches Dankeschön für deine aussergewöhnlich einfühlsame Massage von gestern nachmittag. Ich verspüre ein inneres Glück, was ich nicht beschreiben kann. Möge dir deine Begabung noch lange erhalten bleiben und mögen noch viele nette Menschen von deiner Kunst beglückt werden

• Ich möchte Ihnen eine Rückmeldung auf meinen gestrigen Besuch bei Ihnen machen. Als erstes möchte ich Ihnen danken, dass Sie mir angeboten haben, auch nach der Massage Fragen zu stellen. Ich habe mich die ganze Zeit sehr wohl gefühlt. Sie haben mich auf eine sehr aufmerksame Weise durch den ganzen Besuch geführt.Ich bin heute lange im Bett gelegen und habe einfach mich gefühlt und gespürt. Danke.

• Ich muss Ihnen unbedingt sagen…ich hab den grossen Tampon (mit Öl) ganz reinschieben können! Sieee, das motiviert mich jetzt wieder sehr zum weiterüben. Halleluja.

• Ich möchte dir einfach sagen, dass ich nach den 3 Sitzungen mit Traumaarbeit und KKK Konzept (Kleinkinderkörper-Konzept) wunderbare heilsame Veränderungen in mir und im Alltag erlebe. Ja ich fühle mich wesentlich selbstbewusster, kann immer besser meinen Raum halten und fühle mich nicht mehr ausgeliefert! Das macht Freude! Wou, ich bin glücklich und begeistert! Die Art deiner intuitiven, präsenten und kompetenten Arbeitsweise hat bei mir wahre Wunder und Heilung bewirkt! Herzlichen Dank!

• Es tat mir sehr wohl und es wirklich mega schön bei Ihnen.Ich merkte,dass es genau das ist,wo ich momentan brauche. Als ich zu hause war,fühlte ich mich ganz locker,aber auch entspannt.Heute an der Arbeit nahm es recht locker,endlich kein stress.Was ich gestern auch gemerkt habe,sie haben ein gutes Herz.Das durfte ich doch sagen oder?

• Mein Leben ist in einem wunderbaren Lichte. Ich habe das Gefühl endlich von einem jahrzehntelangen Schlaf erwacht zu sein. Die Freude quillt nur so aus mir heraus. Ich lasse meine Gefühle zu, ohne sie wie früher gewaltsam zu unterdrücken. Ich gebe mir das Recht zu meiner Sexualität, und erforsche meinen Körper mehr und mehr und spüre so viele Feinheiten. Ich habe einen lebendigen Körper, der wie aus einem Koma erwacht ist. Ich bin nicht mehr das bedürftige Kind. Ich fühle mich als ein anderer Mensch, der wirklich am Leben Teil hat. Das Erleben meiner innerlichen Ruhe ist so ergreifend und lässt immer wieder von Neuen Freudentränen fliessen.

• Sie haben mich zum Abschied wie selbstverständlich in Ihre Arme genommen, liebe Frau Santiago; Ich empfand diese wenigen Augenblicke als Geschenk und danke Ihnen für diesen Moment des Glücks.

• Dass ich mich einer fremden Frau so schnell öffnen und es so tief geniessen könnte, hätte ich nie erwartet. Das habe ich nur Ihrer sensiblen, achtungsvollen und einfühlsamen Art zu verdanken.

• In unserer therapeutischen Beziehung ist eine Herzenswärme entstanden ( wäre auch traurig wenn nicht) nichtsdestotrotz wusste ich, dass ich meine Gefühle differenzieren muss. Dessen bewusst fürchtete ich mich trotzdem vor dem Ende der Therapie, denn ich kenne mich. Im nachhinein kam es weit weniger schlimm als ich gedacht habe. Es war ein melancholischer Tag aber er ist gegangen. Das wiederspiegelt auch Deine professionelle Arbeitsweise. Das was in unserer Beziehung entstanden ist habe ich begonnen als Ressource zu verwenden. Es hilft ungemein in der Welt da draussen die allzuoft ganz andere Gesichter zeigt.

Kuscheln

• Nach dem Erfahren und Erlernen dürfen von Berührung und selber berühren, in der Therapiestunden mit dir, konnte ich einen weiteren Schritt üben im Kuscheln für Frauen. Mit zwiespältigen Gefühlen meldete ich mich an. Zu meinem Erstaunen fühlte ich mich nach der Kuschelstunde völlig entspannt und glücklich. So viel Wärme, Nähe und Geborgenheit zu erleben waren für mich eine tief berührende Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte. Die ruhige und friedliche Atmosphäre geniessen zu können macht mich fröhlich und mutig. Ich freue mich jeden Monat auf die Kuschelmöglichkeit, ohne sexuelle Absicht, einfach Körpernähe und Körperwärme erfahren und geniessen zu dürfen. Die Tage danach begleiteten mich jeweils innere Zufriedenheit und wohlwollende Gefühle gegenüber mir selber und meinen Mitmenschen. Herzlichen Dank für die vielen heilsamen Möglichkeiten die ich kennen lerne.

Workshops

• Ich habe in Lustvoll Frau sein wertvolle Impulse erhalten um wieder einmal sehr bewusst der Frau in mir zu begegnen. Ich habe Altes wieder gefunden, aber auch kleine Erlösungen, Erweiterungen und neue Verknüpfungen entdeckt. Marlise hat einen annehmenden, wertschätzenden Raum gehalten, das Vertrauen und die Offenheit der Gruppe waren wohl eine Antwort darauf.  Es war ein sehr fruchtbares Klima für ganzheitliches Lernen, unterstützt durch vielseitige theoretische, kreative und praktische Anregungen von Marlise. Ich empfehle diesen Kurs sehr gerne weiter, weil ich finde, dass unsere Zeit viele Frauen braucht, die mit Lust und Freude dem Leben dienen.

• Im Workshop, Lustvoll Frau sein, konnte ich viele hilfreiche und wertvolle Erfahrungen machen. Die Freude am eigenen Körper und dem Frau-Sein blühte auf, ich wurde mutiger und meine Lebensfreude wurde enorm grösser. Es tat so gut, zu erfahren, wie achtsam, liebevoll und professionell der Kurs geführt wurde. In dieser wohlwollenden Atmosphäre wurden ganz viele lebensbejahende Schritte möglich. Danke vielmals für diese Bereicherung.

• Der Kurs Lustvoll Frau sein gab mir Lebensfreude und Mut, öffnete mir die Augen für die Schönheit von uns Frauen. Ich bin nun stolz und glücklich eine Frau zu sein. Fühle mich in meinem Körper wohl und zu Hause. Danke vielmals für die wunderbaren und wohltuenden Erfahrungen, die ich während dem Kurs mit anderen Frauen teilen durfte.

• Das Frau-Sein wird genährt und gestärkt. Tiefes Ankommen bei sich kann geschehen. Jede Frau hat Perlen mit nach Hause nehmen dürfen.

Paarmassage

• Inspirierender Tag für uns – wohltuende und geschätzte Atmosphäre.

• Ein Tag der Liebe und des Genusses!

• Achtsame und liebevolle Paarmassage.

• Sich als Paar so einen gemeinsamen Tag zu nehmen ist ein grosses Geschenk.