
Mein beruflicher Weg hat mich unter anderem von der Spitex über die Theaterbühne bis zum Journalismus geführt. Und wenn es mir als Mutter von zwei, heute erwachsenen, Töchtern irgendwie möglich war, besuchte ich Weiterbildungen im Bereich Persönlichkeitsbildung, Körperarbeit, Psychologie oder Kommunikation, meist verbunden mit viel Selbsterfahrung.
In all den Jahren habe ich mich beruflich und privat auch immer wieder intensiv mit Themen der Sexualität auseinandergesetzt. So war es für mich sofort klar, dass ich eine zweijährige berufsbegleitende Ausbildung zur Sexualpädagogin absolviere, als mir eine entsprechende Ausschreibung auf’s Redaktionspult flatterte. Gleichzeitig ergänzte ich die Sexualpädagogik durch tantrische Ausbildungen. Und als dann Pro Infirmis das Projekt Berührerin lancierte, war ich zu tiefst davon angesprochen, denn es zielte in die Richtung, wie ich meine damalige Sexualberatungspraxis für Frauen, durch Berührung erweitern und auch für Männer öffnen wollte.
Nebst steter Weiterbildung, wie Sexualberatung und -therapie (IBP), therapeutische Genitalmassage oder momentan eine berufsbegleitende Ausbildung zur Traumatherapeutin (Bodywork & Somatic Experience) begleitet Reflexion, allein und in Form von regelmässiger Supervision meine Arbeit.
