Meine Haltung

Grundsätzlich sehe ich die Haltung hinter meiner Arbeit – sowohl im Gespräch als auch in der Berührung – therapeutisch, im Sinne von Begleiterin / Werkzeug / Dienerin sein, um etwas erfahrbar machen zu dürfen. Wichtig ist natürlich die Selbstverantwortung, drum gibt es auch immer Anregungen für Ubungen und Experimente; ohne dranzubleiben können meist keine nachhaltigen Veränderungen stattfinden.

Meine Berührungen und Massagen sind keine sexuelle oder erotische Dienstleistung,
 sondern sollen dazu beitragen den notwendigen Boden zu schaffen um eine selbstbestimmte, selbstregulierte und auf allen Ebenen nährende und befriedigende Sexualität leben zu können.
Massage und Berührung im Zusammenhang mit dem Thema Sexualität regt offenbar bei einigen Menschen allerhand Fantasien an. Damit hat meine Arbeit nichts zu tun. Vielmehr anerkenne ich Männer und Frauen als sexuelle Wesen, und als solche gesehen, sind sie im tiefsten Aspekt des Mensch-Seins erkannt. Ein Aspekt der so oft negiert, beschmutzt, missbraucht, verteufelt, versteckt wird; ich möchte ihn sichtbar machen. Und durch diese segnende Haltung, kann Entspannung, Sicherheit und Heilung geschehen.